Lila -Geschichte und Mode

 Das Institut Pantone hat die Farbe Ultra Violett als Farbe des Jahres 2018 gewählt und dazu noch 12 weitete Farben festgelegt

 Seit der Bekanntgabe haben viele Zeitschriften und Zeitungen einen Artikel darüber geschrieben

Was Pamtone zu dieser Entscheidung kann hier nachgelesen werden: 
Während sich viele wohlwollend oder  begeistert äußern,  schreibt die Süddeutsche Zeitung das Ultra violett eine Mischung aus rot und blau sei, wobei man dem blau seine kühle Souveränität und dem rot seiner Leidenschaft beraubt hätte. 

Für mich ist lila genau das Gegenteil

 Die perfekte Kombination aus der Ruhe und Konzentration von blau und der Energie und Leidenschaft von rot. 

Lila ist in allen Intensitäten die schönste Farbe um aufzufallen. Selbst nur als Schal, Schmuck oder Nagellack getragen, sorgt es für Aufmerksamkeit.  

Die Farbe lila kommt in der Natur selten vor. Am beruhmstesten ist sie wohl in den Lavendel-Feldwrn zu entdecken.  

Sie musste früher aus dem blau des Lapislazuli und rot gemischt oder aus Purpurschnecken hergestellt werden und war eentsprechend teuer.  So war sie nur Reichen und Mächtigen vorbehalten.

Lila gilt als die Farbe der Spiritualität, Sexualität und Hexen.

Die Farbe lila wird dem Sternzeichen Fisch zugeordnet.

Je nach Intensität kann lila mit vielen Farben kombiniert werden: blau, schwarz, braun, grau, weiss, creme. Mutige mixen flieder mit dem gelb der Zitronenfalter ( ein Schmetterling mit zartgelben Flügeln).

Als Kostüm mit Rock und Jacke oder als Abend- oder Sommerkleid schafft man damit Aufmerksamkeit.  

Aber ich kenne auch die Zweifel, die manche bei dieser Farbe haben.

Wozu kann ich es kombinieren?  

Steht mir die Farbe überhaupt?  

Wie du die Farbe kombinieren kannst und andere Tipps schreibe ich in einem weiteren Beitrag. 

Hier gebe ich nur einen kleinen Einblick in Kombinationsmöglichkeiten

Lila und ihre Farbkombinationen

Schwarz: mit schwarz kannst du die Intensität von lila mildern oder hervorheben.Grau: du kannst entweder dunkellila mit dunkelgrau oder auch helllila mit dunkelgrau oder anders herum kombinieren.

Braun: ich persönlich mag braun nicht aber du kannst die gleichen “ Regeln“ anwenden wie bei grau.

Blau: lila wird mit dieser Farbe beruhigt, da blau bereits ein Teil von lila ist

Creme, weiß, champagner: dunkellila wird dadurch intensiviert. Helles lila erhält einen eleganten Touch, wenn du den richtigen Stil umd das richtige Auftreten wählst.

Schreib was du dir ffür Kombinationsmöglichkeiten vorstellst? 

Welche Stücke in lila hast du und weißt nicht, wie du sie kombinoeren 

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Mit kleinen Dingen und Taten Gutes tun

Für den ersten Beitrag des Jahres 2018 habe ich mir kein Mode-Thema oder ein Museum ausgesucht, über das ich schreiben möchte.

Ich glaube, dass auch kleine Dinge oder Taten etwas bewegen können und Freude in das Leben eines anderen Menschen bringen.

Hier ein paar der kleinen Ideen, die ich gerne umsetze.

Ich kaufe mir gerne für eine lange Zugreise Zeitschriften wie Joy, Bild der Frau und Myself. Allerdings lese ich sie einmal durch und danach nie wieder. Daher lasse ich sie gerne einfach in der Bahn liegen oder lege sie am Bahnauf ein eine der Mülltonnen ab. Manchmal verschenke ich sie auch an andere Bahnreisende.

Bücher, die ich nicht mehr brauche, stelle ich eine der Bücherschränke, die es in großen Städten gibt. Es gibt auch Gastronomieeinrichtungen, die einen kleinen Bücherschrank haben. Oder ich lege Sie aus und hoffe, dass sie „gefunden“ werden.

In München kann bei einer Kampagne mitmachen, die sich … am Haken (www.brotamhaken.org) nennt. Anfang gab es diese Initiative nur für Bächereien, inzwischen machen im Sommer auch Eisdielen mit. In einer Bäckerei kann man z. B. 2 Brötchen mehr bezahlen. Man bekommt einen Kassenzettel, der man an einen Haken hängt. Jemand anderes kann sich diesen Kassenzettel nehmen und bekommt dafür die 2 Brötchen umsonst.

Lächle jemand an, aus vollem Herzen und nicht nur , weil es höflich ist.

Eine Freundin von mir schickt an Freunde zu Weihnachten kleine Päckchen. Dazu sammelt Sie über da Jahr Kosmetikproben oder kleine Fläschen mit Shampoo, Spülung etc., die man manchmal als Werbegeschenke bekommt, sie kauft Sets aus z.B. Kerzen, die Sie dann aufteilt und näht kleine Taschen, z. B. Wickeltaschen oder kleine Taschentuchtaschen. Aus dieser Mischung stellt sie dann etwas zusammen: ein kleine Tasche, ein paar Kosmetikproben und eine Kerze.

Wenn alle die Schwingtüren der Geschäfte einfach zu hinter sich zufallen lassen, halte diese für ein paar Menschen auf.

Stelle Pfandflaschen neben den Mülleimer, damit Sammler diese nehmen können.

Verschenke das letzte Brötchen, dass du nicht mehr essen wirst, an einen Obdachlosen.

Spendiere einem Obdachlosen etwas zu essen oder zu trinken. Schon ein normales Brötchen, ein Flasche Wasser oder ein Apfel schenkt ein bisschen Licht und kostet nicht mehr als 30-40 Cent.

Hilf einem Nachbarn, indem du etwas vom Supermarkt mitbringst, den Müll raus bringst oder ein kleines Schwätchen mit ihm hälst.

In vielen Großstädten kann man Dinge, die man nicht mehr braucht, einfach vor die Tür stellen und ein „Zu verschenken“-Schild dazu.

Hilf jemanden eine Fahrkarte zu kaufen. Vielleit wäre die Entscheidung des Käufers nicht so passend (Einzelticket für jeden statt ein Gruppenticket, das günstiger wäre).

 

Hast du noch weitere Ideen? Dann schreibe mir. Ich ergänze gerne diese Liste und erwähne deinen Namen/Blog, wenn du möchtest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mode in Filmen

 

Pan Am: All diese Outfits im Stil der 50er Jahre haben mich faszinierd.

Für immer Adaline  Ich liebe ihren Stil und das sie diesem treu bleibt. Und ehrlich: Träumen wir nicht auch von so einem Ankleidezimmer.

Cinderella: Ich liebe das blaue Ballkleid.

Drei Mädel Haus: Ein kitschiger Film, der in den 50er Jahren gedreht wurde und  in der Zeit des Biedermeier spielt.

Sex and the City
Ich liebe die Szene, in der Carrie die Hochzeitskleider shootet. Mein Favorit ist von Oscar de la Renta. Faszinierend ist, das jeder Designer ein anderes Kleid entwirft.

Enchanted  Ich liebe einfach die Szene, in der ? Unfd Morgan einkaufen gehen.

Natürlich blond 2
Meine Lieblingsszene ist die, in der Elle ein Kleid für ihresten Tag an der neuen Arbeitsstelle aussucht: Zu Hillary, zu Nancy, zu Monica, zu perfekt für Worte.

Mona Lilas Lächeln gut um in Mode im Stil der 60er Jahre zu schwelgen

Coco Chanel mit Keira Knightly von Karl Lagerfeld

 

Meine No-gos in der Mode

In meinem Blogbeitrag https://dielilamuse.wordpress.com/2016/04/27/wer-bestimmt-die-regeln-und-erwartungen/ wunderte ich mich ja, wer die Regeln für Mode und Aussehen festlegt.

Trotzdem habe ich fest gestellt, dass ich auch ein paar No-gos in der Mode habe. Darunter fallen Trends, die ich gruselig, billig oder unangemessen finde.

Darunter fallen für mich:

Weiße (Tennis)-Socken in offenen Schlappen

Poblitzer bei Hosen, die nur bis zu den Hüften reichen.

Unmögliche Farbkombinationen wie z.B. gelb-schwarz, gelb-rot, grün-orange.

Auffällige Kleidung bei einem eher unscheinbaren Typ (nicht geschminkt oder sonst gestylt) und umgekehrt.

Bei Ehepartner, wenn Sie dass gleiche tragen:

  • beide tragen kurze Hosen und ein ärmelloses T-Shirt, dazu die Kombination aus Tennissocken und Sandalen und die Frau am besten noch keinen BH.
  • wenn beide die gleiche Regenjacke tragen, dazu Jeans.
  • Wenn beide allerdings z.B. Anzug tragen und sie Make-up dazu kombiniert, gefällt es mir.

Wenn allerdings beide z.B. einen Anzug tragen und sie den Anzug mit Make-up und/oder Schmuck kombiniert, dann finde ich das eine tolle Kombination.

Unangemessene Kleidung: Jeans bei festlichen Anlässen, Sportbekleidung im Büro (Ausnahme natürlich ein Unternehmen im Bereich Sport), schwarze Kleider bei einer Hochzeit

andersfarbige Unterwäsche unter Kleidung z.B. der Kontrast aus schwarzer Unterwäsche und rosa Kostüm

Kinderrücksäcke bei erwachsenen Frauen

keinen Bh tragen bei großer Oberweite

Frauen, die gefühlt zwanzig Jeans und 30 T-Shirts haben und nichts anderes tragen, weil es ja so einfach und bequem ist. img-309170517-0001

Was sind eure No-gos in der Mode?

 

 

 

Welche Farben soll ich shoppen?

Ich habe mir mal Gedanken gemacht, welche Strategien es gibt, wenn du folgende Hindernisse beim Modeshoppen hast:

  • welche Farben stehen mir?
  • welche Farben passen zusammen?

Recherche in Modezeitschriften

Ich liebe die Modestrecken in Zeitschriften als Inspirationsquelle.

Je hochpreisiger jedoch das Magazin, desto gewagter sind die Kombinationen und Farben zusammen gesetzt und

Elle, Brigitte und Vogue bringen eher Kombinationen, die sich nicht für den Alltag eignen. Es sei denn, ihr seid sehr wagemutig.

Laura, Lisa und ähnliche Zeitschriften sind da eher an den Alltag angepasst und bringen auch Mode, die preislich moderater sind.

Ich stöbere trotzdem gerne in beiden Zeitschriftenligen.

Inspiration in Geschäften

Viele Läden wie Zero, Esprit und s.Oliver hängen schon tolle Kombinationen, sogenannte Capsule Collection, zusammen. Das bedeutet, dass jedes Oberteil (Tunika, Bluse, Pullover) mit jedem Unterteil (Hose, Rock, Kleid) kombinierbar sein muss. Im leichtesten Fall kannst du da also gleich alles zusammen kaufen: Hose, Rock, Kleid, Tunika, Bluse etc.

Ich empfehle dir auch, einfach wild durcheinander zu probieren und im Spiegel zu sehen, ob es zusammen passt bzw. ob es dir so gefällt.

 

2-3 Farbtöne festlegen

Ich liebe es, mir eine Farbpalette auszusuchen und Kleidung in diesen Farben zu kaufen.

Deswegen habe ich mich auf Beerentöne und pink und rosa festgelegt. Diese ergänze ich zur Abmilderung mit blau, grau und gelegentlich auch braun.

Der Vorteil ist, dass du nur nach diesen Farben im Geschäften schauen musst und getrost alle anderen Farben ignorieren kannst.

 

Vier Jahreszeiten

Dies besagt, dass die meisten Mensch vom Aussehen einer Jahreszeit zugeordnet werden können und es sehr selten Mischtypen gibt.

Für jede Jahreszeit gibt es Farbschemata an die Frau sich halten kann.

Ich bin z.B. der Sommertyp und trage verwaschene Farben, zartes blau, lila, jeansblau, helles rosa, leichtes türkis und zitronengelb. Alle gelbstichigen Farben wie Orange, Grün oder leuchtendes Rot stehen mir dagegen nicht.

Hast du weitere Tipps für andere Leser_innen?

 

 

 

 

 

 

Meine Lieblingsgemälde

Hier zeige ich euch meine Lieblingsgemälde aus den letzten Jahrhunderten. Ich lege da keinen Wert darauf, wie beliebt der Maler war oder wie aufwendig das Bild gezeichnet wurde oder gar was man alles toll hinein interpretieren kann. Mir muss einfach nur das Gemälde gefallen.

Die Verleumdung des Apelles ist von Sandro Boticelli. Er ist einer meiner Lieblingsmaler. Alle Personen zeigen: Hass, Verleumdung. Dummheit, Anmaßung, Schurkerei und Betrug und die nackte Wahrheit. Könnt ihr euch vorstellen, diese Eigenschaften in Personen umzusetzen und so zu zeichnen?

Sandro Botticelli ist mein absoluter Lieblingsmaler. Von ihm liebe ich auch „die Geburt der Venus“, Der Frühling“ und „Verkündung an Maria“.

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Das Bild hat mir das Landesmuseum Hannover zur Verfügung gestellt.

Das berühmte Abendmahl von Leonardo da Vinci ist unübertroffen, meiner Meinung nach.

Von Karl Stieler liebe ich alle Bilder, aber am meisten das Gemälde von Antonie Wallinger.ie ist vollkommen anders dargestellt als die anderen poträtierten. Das Gewand dass sie trägt, erinnert an die Mode der Antike im alten Griechenland, dazu hält sie einen Kelch in der Hand, der metallisch glänzt.

Bilder von Stieler

Das Lieblingsbild meiner Schwester ist von Jan Vermeer „Die Malkunst“.

Mode auf Gemälden

Gemälde sind ein wunderbares Mittel, um auch die Mode der entsprechenden Zeit zu zeigen. Meine Lieblingsgemälde zeige ich euch in diesem Beitrag.

Das Selbstbildnis mit königlicher Familie von Diego Velazquez zeigt eindrucksvoll, dass bereits kleine Mädchen ausladende Kleider trugen.

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Madame de Pompadour

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Dieses Gemälde zeigt Kaiserin Eugenie (Mitte) im Kreise ihrer Hofdamen (1855

Die Kleider sind einmalig schön und wunderbar vielfältig. Ich bin ja sehr in den üppigen Hut „verliebt“, den man auf der rechten unteren Seite sieht.

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Königin Luise von Preußen trug Zeit ihres Lebens leichte Empire-Kleider und kostbaren Schmuck. Dies ist mein Lieblingsbild mit dem wunderbaren Diadem.

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Auch Elisabeth, für mich immer Prinzessin in Bayern und Herzogin von Bayern trägt auf ihren Gemälden die Mode ihrer Zeit: Krinoline mit teils meterweiten Durchmesser.

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Beeindruckende Zeugnisse sind auch die Bilder von Karl Joseph Stieler. Meine Lieblingsgemälde sind: Auguste Strobl und Helene Sedlmayr

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Auguste Strobl

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Helene Sedlmayr

 

 

Meine Secondhand-Mode-Schätze

Hier also der lang versprochene Beiträge zu meinen Schätzen aus dem Secondhand-Bereich und natürlich Mode plus 2 Armreifen.

An diesem Oberteil liebe ich das wunderbare Muster, die Transparenz und den tollen Wasserfallauschnitt. Ich habe es für 4 Euro bekommen.

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Dieses Oberteil habe ich spontan mitgenommen: ohne Anprobieren, ohne Feilschen und in den letzten 10 Minuten, die der Flohmarkt noch lief. 2 Euro.

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Diese zwei Armreifen habe ich bei Oxfam gekauft. Den Antik-Angehauchte rechts hier in Bremen und der mit der niedlichen Schleife in München. jeweils für 1,50 Euro

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Die Farbe bei diesem Oberteile ist einfach der Hammer. Leider kann ich es nicht so oft tragen, da ich gegen das Material (Poly…) allergisch bin.Ich habe es für 3 Euro bekommen. Info zum Bild: Achtet mal darauf, auf was ich zeige. Ich bin 1,64 m groß.

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Dieser Schal ist seehhhrrrr lang. Die Blumen sind wunderschön und ich kann ihn dreimal rum schlingen. 2 Euro

An diesem Oberteil liebe ich das Muster mit den kleinen Dreiecken und die tollen Ärmel. Ich habe es für 3 Euro bekommen.

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Diesen Hut habe ich mir auf einen Flohmarkt einer Kirche in München gekauft. Das Preisschild war noch daran. Somit gehe ich davon aus, dass er noch nie getragen wurde. Das Foto habe ich selbst von mir gemacht.

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Was ich an Secondhand-Mode liebe?

Ich kann individuelle Teile entdecken, die Preise sind kostengünstiger und ich leiste damit einen kleinen Teil zum Umweltschutz.  Wichtig auch: Wenn ein Kleidungsstück durch meine Schusseligkeit kaputt geht, macht das nicht so viel.

Alle Fotos entstanden im Bürgerpark.

Wie ich Sommerkleider herbst- und winter“fit“ mache, schreibe ich in einem weiteren Beitrag.