Vegane Pfannkuchen

ich bin ein großer Fan von Süßspeisen; Schokolade, Kaiserschmarrn, Pfannkuchen und selten auch Krapfen.
Ich war also sehr enttäuscht, als ich mich für eine vegane Ernährung entschied und nicht meine geliebten Pfannkuchen mit Eiern und Milch essen konnte.
Glücklicherweise habe ich in einer Zeitschrift ein veganes Rezept für Pfannkuchen entdeckt. Das ganze Geheimnis: Backpulver und pflanzliche Milch.
ich habe also das Rezept inzwischen öfter probiert und auch angepasst.
ich verwende Vollkornmehl aus Dinkel oder Buchweizen und „Milch“ aus Hafer oder Soja.
Manchmal verwende ich auch noch Haferflocken oder Instantflocken.

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Ihr vermischt Mehl, Backpulver, Zucker und pflanzliche Milch zu einem dickflüssigen Teig. Dann müsst ihr etwa 15 Minuten warten, damit das Backpulver wirken kann.
Ihr nehmt eine Pfanne und lässt sie solange warm werden, bis der Boden heiß ist.
Aber nicht so testen wie ich, die immer den Finger an den Boden drückt.
Dann kippt ihr so viel Teig rein wie ihr mögt und wartet, bis die Oberfläche leicht fest ist. Dann umdrehen und ein paar Sekunden warten, bis auch die andere Seite leicht braun ist.
So lange verfahren, bis ihr den letzten Rest Teig in die Pfanne kippt. Dann könnt ihr den Herd ausmachen, da mit der Restwärme der letzte Pfannkuchen gebraten wird und ihr Strom spart.
Durch die Instantflocken werden die Pfannkuchen etwas fest und sind nicht so gut zum Einrollen. Dadurch lassen sie sich aber auch gut wie Brot essen: Einfach Marmelade oder Schokocreme drauf und in die Hand nehmen.

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Was legt ihr auf eure Pfannkuchen?

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Kartoffelsuppe

Hier möchte ich euch mein erstes Rezept vorstellen.

Es ist super einfach und vielseitig zu variieren.

Die Hauptzutat sind natürlich Kartoffeln. Diese sollten mehligkochend sein. Ansonsten braucht ihr noch Gemüse nach Laune und Geschmack.

Für das heutige Rezept habe ich benutzt:

Kartoffeln

Staudensellerie

Kürbis

Die Kartoffeln schälen und möglichst klein schneiden, damit die Kochzeit nicht so lange dauert. Das spart Zeit und Strom. Ich verwende Hokkaido-Kürbis aus dem Tiefkühlregal, da es für mich zu aufwendig wäre, einen ganzen Kürbis für mich alleine klein zu schneiden und zu kochen.  Wenn ihr für mehrere Personen kocht, wäre das sonst eine Alternative. Die Enden an den Staudensellerie entfernen und diesen auch klein schneiden. Alle Zutaten in einen Topf und so viel Wasser rein, dass diese knapp bedeckt sind. Dann bringe ich alles zum Kochen und warte etwa 2 Minuten. Dann einfach den Herd ausschalten und die Restwärme nutzen. Wenn die Kartoffeln weich sind, alles mit einem Stabmixer oder Kartoffelstampfer pürieren. Gewürze verwende ich nie, da ich den pure Geschmack der Lebensmittel mag. Ich gebe nur etwas Meersalz hinzu.

Eventuell noch Chia- oder Hanfsamen dazu, weil die so super gesund sind und ihr die super unter die Suppe schmuggeln könnt.

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