1950er Jahre inspiriert

Ich habe dieses Ensemble sehr spontan und aus dem Bauch heraus gezeichnet. Hut, Cardigan, Handschuhe in blau. Der Rock, die Brosche und die Tasche in creme-gelb.

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Wilhelmine und Persephone

Schon seit einigen Monaten spiele ich mit der Idee, über die Geschichte der Mode und verschiedene Mode-Stile zu schreiben.

Aber das im Stil von „was trugen die Menschen wann und warum“ haben ich und du sicherlich schon zu oft gelesen und dafür gibt es inzwischen Unmengen an Büchern und Dokumentationen.

Daher spukte schon eine Zeitlang die Idee in meinem Kopf, zwei Protagonistinnen zu kreieren, die aus ihrer Sicht erzählen. So kann ich auch mal zwei ( unterschiedliche) Meinungen über Mode-Themen darstellen und auch über Mode-Stile schreiben, die mir vielleicht gar nicht so liegen. Ich habe mir daher viele Gedanken gemacht und die beiden „Mode-Expertinnen“ kreiert:

Wilhelmina und Persephone

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Meine Erfahrungen, Tipps und Tricks zum BH-Kauf

 

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Einen BH zu kaufen, der sitzt und gut aussieht, ist schon fast eine Wissenschaft.

Ich habe viele Frauen gesehen, die einen falschen oder gar keinen BH tragen.

Daher möchte ich dir hier Schritt für Schritt erklären, wie du einen BH kaufst.

Beachte jedoch, dass ich keine ausgebildete Verkäuferin bin und die folgenden Schritte nur aus jahrelanger Erfahrung entstanden sind.

Ich selbst trage übrigens 65J, was wirklich eine Größe ist und als Beispiel dienen soll.

Als erster Schritt ist es wichtig, die richtige Unterbrust-Weite zu wählen.

Damit ist die Zahl bei der Größenangabe gemeint. Je kleiner diese ist, desto schmaler ist die Frau.

Hier solltest du genau darauf achten, das der Bh gerade sitzt, wenn du ihn an den äußeren Haken schließt. Nach einiger Zeit dehnt sich das Material. Daher hat jeder Bh ein bis zwei weitere Hakenreihen, die dann zum Schließen verwendet werden.

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Meine Reise-Tipps

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Meine Tipps für die Reise
Während meiner Tätigkeit als Fotomodell bin ich viel gereist, immer mit der Bahn und quer durch Deutschland.
Ich möchte euch hier meine besten Tipps und Entdeckungen an die Hand geben.
Ich habe in einem Jahr 1000 Euro für Fahrkarten ausgegeben und bin durch fast Deutschland gereist.
Bei etwa durchschnittlich 50 Euro für eine Fahrkarte kannst du dir sicher vorstellen, wie oft ich in einem Jahr mit der Bahn gereist bin.
Wenn du planst, viel zu reisen, kaufe dir eine Bahncard50 oder Bahncard25. Damit sparst du 50 bzw. 25% vom Fahrpreis.

Da die Bahncard etwas kostet, lohnt es sich nur, wenn du diese Kosten durch die Reduzierung wieder ausgleichst.
Beim Kauf eines Ticket sparst du in der Regel auch die Fahrkarte für eine(!) Weiterfahrt in den großen deutschen Städten. Dies ist gleich auf der Fahrkarte mit angegeben.Die schnellste Möglichkeit, eine Fahrkarte zu kaufen, ist der Automat. Anfangs mag es dir verwirrend erscheinen, aber wenn man sich einmal durchgefuchst hat, ist es später einfach. Bevor du bezahlst, kontrolliere nochmal alle Daten. Ein Umtausch der Fahrkarte ist nur schwer möglich.

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Secondhand-Kleidung kaufen

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Ich schrieb auf den Beitrag einer Bloggerin zum Thema Geld sparen, das ich deswegen auch gerne Secondhand-Kleidung kaufe. Die Bloggerin schrieb mir darauf, das sie daran auch schon gedacht hatte, aber unsicher sei.

Daher habe ich hier meine Tipps aufgeschrieben.

Wähle den Ort

Ich gehe auch nicht in das schmierige Secondhand-Lädchen um die Ecke, wo sich die Kleidung stapelt.

Es gibt gut ausgestattete und gepflegte Läden, in der die Besitzerin selbst verkauft und mit Begeisterung bei der Sache ist.

Sieh dir denn Laden an: Ist er sauber? Macht die Besitzerin einen gepflegten Eindruck? Wie ist der Geruch?

Gerne gehe ich auf Mode-Flohmärkte, die meist in einem Gebäude sind und auf denen es nur Damenmode gibt. Meist zahlt man Eintritt. Dafür ist man unabhängig vom Wetter, es gibt Toiletten und oft ein Gastronomie-Angebot.

Wähle die Verkäuferin

Ich sehe mir genaz an, wer da verkauft. Macht diese Person einen gepflegten Eindruck? Passen die Kleidungsstücke, die verkauft werden, auch zu dieser Person? Ansonsten fürchte ich, das die Kleidungsstücke wahllos zusammen getragen wurden, um sie zu verkaufen.

Persönlich kaufe ich lieber bei Frauen, die sich engagieren z. B. fragen, was man sucht oder dezent Vorschläge machen.

Ganz furchtbar ist, wenn die Verkäuferin weiter auf ihr Handy starrt oder sich mit der Freundin oder einer anderen Standbetreiberin unterhält.

Wähle den Stand

Sieh dir den Stand als Gesamtbild an. Sind die Kleidungsstücke ansprechend präsentiert? Wie sieht der Rest des Standes aus? Atme tief ein. Wie riecht der Stand? Nach ungewaschener Kleidung? Dann geh lieber weiter. Wie sieht das Kleidungsstück aus? Kontrolliere den Aufdruck, die Nähte und die Farbe.

Und hier die besten Überlebens-Tipps

Nimm etwas zu trinken und essen mit. Die meisten Flohmärkte, auf denen ich war, waren voll. Keine Angst! Es macht trotzdem Spaß, wenn du dich nicht zu verbissen hinein stürzt.

Nimn eine große Tasche mit, um deine ganzen Schätze zu transportieren

Wenn du etwas kaufen, aber noch weiter am Stand gucken möchtest, dann leg es nicht zur Seite. Eine andere Kundin wied es unter Umständen nehmen und dann musst du ihr erklären, das du das schon ausgesucht hast. Kann sehr zickig werden. Ich halte das Kleidungsstück in der Hand oder gebe es der Standbetreiberin mit der Information: Das nehme ich schon mal und stöbere noch.

Wenn du mehrere Teile nimmst, kannst du auch manchmal einen Paketpreis aushandeln.

Ich gehe erst einmal alle Gänge durch und verschaffe mir einen Überblick. Nichts schlimmer als im ersten Gang schon sein ganzes Geld und seine ganze Energie zu verbrauchen.

Manchmal höre ich nebenbei ein Gespräch zwischen Standbetreiberin und anderer Kundin mit. So findest du heraus, wie die Preise sind, wie verhandlungswillig die Verkäuferin und wie die Kommunikation ist.

Mach eine Pause umd komme in der letzten halben Stunde noch einmal. Das hat zwei Gründe: die Preise fallen, da manche die Kleidungsstücke los werden wollen und du entdeckst manchmal noch das ein oder andere Teil, das vorher in der Masse untergegangen ist. Ich fordere auch gerne das Schicksal heraus. Wenn ich ein Teil entdecke und mir nicht sicher bin, da es nicht in meinem Plan passt, dann warte ich bis zur letzten halben Stunde. Wenn es dann noch da ist, kaufe ich es.

Ich kaufe mir zum Schluss immer noch ein Spaß-Teil: etwas das so gar nicht nötig wäre. Einmal war es eine blaue kleine Tasche, ein anderes Mal das Shirt, das ich auf dem Bild oben trage.

Am wichtigsten aber: Habe Spass, geh nichr zu verbissen an die Sache ran und bring einer weiblichen Bekannten etwas mit. Natürlich nur, wenn sie über das Konzept von Secondhand-Kleidung nicht die Nase rümpft.

Die Armreifen sind von Oxfam, der Schal vom Flohmarkt

Capsule Collection – wie stelle ich eine Gaderobe zusammen, die sich untereinander kombinieren lässt

In der Modebranche simd Capsule Collections sehr beliebt und ein guter Tipp, wenn du dich fragst: Wie kann ich wenige Kleidungsstücke gut kombinieren.

Capsule Collection setzt man im Einzelhandel wie Zeto, Orsay und S.Oliver ein.

Dir wird sicher schon aufgefallen sein, dass Kleidungsstücke , die gut zusammen passen an Stangen hängen. So gibt es dann 2-3 Oberteile, 1-2 Hosen, ein Blazer oder eine Jacke und ein Kleid oder/und ein Rock, die untereinander gemixt werden können.

Das ist eine Capsule Kollektion, die das Einkaufen erleichtern und zum Kauf animieren sollen. Denn wenn das passende Oberteil gleich daneben hängt, braucht Frau ja nicht weiter suchen.

Wenn du aber nun sagst: Diese Kombinationen gefallen mir nicht, zeige ich dir eine Alternative.

Mache dir einen Plan, welche Kleidungsstücke und Farben du kombinieren möchtest. Bei der Farbwahl solltest du dich auf 2 Hauptfarben konzentrieren und eine Zusatzfarbe wählen, wenn du möchtest.

Ich schlage eine neutrale Farbe wie grau, blau, weiß oder braun vor, die dann mit einer auffallenden Farbe kombiniert werden kann.

Gut wären 2 Hosen oder Kleider, drei Oberteile, 2 kurze Jacken oder Blazer.

Wenn du ein Fan von Schals bist, dann kannst du noch 2-3 Schals als Ergänzung in einer dritten Farbe dazu kaufen.

Ein schmaler Schal dient dabei als Schmuck. Ein breiter Schal kann auch als Schutz in kalten Räumen oder am Abend dienen.

Ein Handtasche sollte farblich dazu passen oder die gleiche Farbe wie Schal und Schuhe haben.

Menschen mit heller Haut und hellen Haaren rate ich zu hellen Farben wie hellgrau oder weiss mit Pastellfarben

Menschen mit dunklen Haaren können kontrastreicher auswählen.

Wenn du eine solche Gaderobe erstellt hast, kannst du langsam weitere passende Kleidungsstücke dazu einkaufen. Mache dir eine Liste, welche Kleidungsstücke in welchen Farben du bereuts gekauft hast.

Haben dir diese Tipps geholfen? Hast du noch eine Ergänzung?

Taillen und zu welchem Figurtyp diese passt

Die Mode hat sich in den letzten Jahrhundert extrem gewandelt und hat doch oft auf altbewährtes zurück gegriffen und modern interepretiert.

Die Mode hat über die letzten 3 Jahrhundert 4 Arten erfunden, die Taille zu setzen und die Mode dadurch neu zu erfinden.

Ich möchte hier alle vier Arten vorstellen und erklären, welcher Figurtyp welche Mode tragen kann.

Welche Arten der Taille gibt es?

Charleston

Die Taillierung kanpp unter der Hüfte wird oft als Charleston genannt und war in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts sehr beliebt. Damals wurden die Kleider fließend, flatterig und so kurz, dass man das Knie sehen konnte.

Dazu trugen Frauen knapp geschnitte Hüte ohne Krempe, sogenannte Cloche.

Normale Taille

Kleidungsstücke mit normaler Taille sind wohl heutzutage die gängiste Schnittart. Sie geht davon aus, dass die meisten Frauen an dieser Stelle die schmalste Stelle an ihrem Oberkörper haben. Kleider, Blazer und taillierte Oberteile kann man derzeit vor Allem mit dieser Taillierung kaufen.

Hohe Taille

Die hohe Taille besagt, das es Frauen gibt, die die schmalste Stelle eher bei der Mitte des Oberkörpers haben. Bei mir trifft dies zu, wie du an meinem Bild erkennen kannst.

Zeitlich gab es zwischen dem Stil des Rokkokko, bekannt durch Marie Antoinette, und dem Empire-Stil eine Phase, in der diese Taillierung beliebt war. Die Taille rutschte sozusagen langsam über Jahre hoch, die Kleider wurden lockerer und das Korsett nicht mehr so eng geschnürt.

Empire-Taille

Die Empire-Taille war eine Entwicklung aus der Mode der Antike und sehr beliebt Anfang des 19. Jahrhunderts. Wer die Filme von Jane Austen kennt, weiß von welcher Kleiderform ich spreche. Diese Taillierung wurde knapp unter der Brust geschneidert oder mit einem Band gebunden. Sie setzte die Oberweite in den Fokus. Diese Kleider war leicht und wurden direkt auf der Haut getragen. Dadurch gaben Sie die Körperform der Trägerin preis: Eine Neuerung in der Mode, die vor entweder mit so viel Stoff getragen wurde, dass nichts zu erkennen war oder mit Krinolinen vorgeformt waren.

Wenn dir nun der Kopf schwirrt, möchte ich hier kurz darlegen, welcher Schnitt für welche Körperform geeignet ist.

Wer kann welche Taillenform tragen?

Charleston ist für schlanke Frauen mit wenig Oberweite geeignet, die an eher dem H-Typ entsprechen: Schulter, Taille und Hüfte etwa gleich breit.

Die normale Taille kann von allen Figurtypen getragen werden.

Die hohe Taille eignet sich für Frauen, die wie ich die eher etwas über der normal angesetzten Taille schmaler geschnitten sind.

Die Empire-Taille sollten nur Frauen tragen, die zufrieden mit Ihrer Oberweite sind. Sie eignet sich, da sie den Körper nachzeichnet, für vollbusige und kurvige Frauen nur, wenn diese mit Ihrer Figur zufrieden sind.

Wie ich lernte, auf Eis und Kuchen zu verzichten

Freunde und Kollegen fragen mich oft verwundert: Du isst kein Eis?
Kein Kuchen?
Kein Fleisch? Auch kein Fisch?
Keine Süßigkeiten?

Wie schaffte du das?

Ich mochte dir erklären, wie ich es geschafft habe, auf Eis, Kuchen, Fleisch und Süßigkeiten zu verzichten. Nur Schokolade esse ich noch.

Ich war nicht immer so. Als Kind liebte ich Spaghetti-Eis und Erdbeereis, Chips und Süßigkeiten, Fleisch und Ketchup.

Ich habe mir klar gemacht, dass ich an Eis und Kuchen nur eine gewisse Zeit lang Freude haben werde. Ich brauche vielleicht zehn bis fünfzehn Minuten, um diese Süßwaren zu essen. Den Rest des Tages wird es mich nicht mehr erfreuen.

Mit Kuchen und Süßigkeiten ist es das gleiche.

Ich habe mich oft vor die Eistheke, das Regal mit Süßigkeiten oder die Auswahl an Kuchen gestellt und mir die Gründe bewusst gemacht, warum ich diese Dinge nicht mehr essen möchte: ungesund, bringen nur kurzweilig Freude und ich gebe Geld aus, das ich in andere Dinge investieren kann. Das musst du natürlich ganz bewusst machen und nicht, wenn du gerade unbändige Lust darauf hast.

Auch ganz bewusst „Nein“ habe ich oft gesagt, mich von den Verlockungen weg gedreht und gegangen und festgestellt, dass nach ein paar Minuten meine Lust auf diese Dinge nicht mehr da war.

Fleisch esse ich nicht mehr, seitdem mir klar geworden ist, das es meine Migräne fördert und ich über die Auswirkungen gelesen haben, die beim Konsum von Fleisch entsteht, sowohl ethisch, ökonomisch als auch gesundheitlich.
Heute esse ich Schokolade und sehr selten Erdnussflips. Für eine Tüte Erdnussflips brauche ich eine Woche, da ich mir eine kleine Portion auf einen Teller lege und den Rest in den Schrank verbannte.

Hast du andere Strategien entwickelt, um auf Sünden zu verzichten?

Wie shoppe ich, um Fehlkäufe zu vermeiden

Ich habe seit Jahren keinen Fehlkauf mehr in meinem Kleiderschrank.

Dazu habe ich mir zwei Shopping-Strategien überlegt und umgesetzt.

Die erste Shopping-Strategie – Plan it und stick to it

Wenn ich etwas brauche, suche ich gezielt nur danach.  Ich überlege also, dass ich ein z.b. ein Kleid brauche und das in den Farben: Beere, blau oder lila haben möchte.

Ich betrete einen Laden und mache einen Rundumblick. Welche Farben werden angeboten?

Ist meine Farbe oder Kleider dabei, steuere ich darauf zu und sehe mir jedes Kleidungsstück genau an.

Ich nehme nur 3 Kleidungsstücke in die Kabine, damit die Auswahl nicht so groß wird. Während der Anprobe prüfe ich dann penibel folgende Aspekte:

Wie gut funktioniert der Reissverschluss und wie gut kann ich ihn handeln?

( Ich habe niemanden, der ihn mir morgens zu und abends wieder aufmacht.)

Wie ist das Material und die Nähte?

Wie einfach kann ich hinein- und herausschlüpfen.

Rutscht das Kleid an der Schulter herunter oder am Oberschenkel hoch?

Wie sieht es aus, wenn ich die Arme hebe oder mich hinsetze?

Vor Allem bei Kleider und Hosen solltest du immer nachsehen, wie es aussieht, wenn du dich hinsetzt: Rutscht das Kleid zu sehr hoch? Rutscht die Hose hinten soweit runter, dass man den Po sieht oder steht der Bund ab?

Ich brauche auch den Begeisterungs-Effekt. Mein Herz muss klopfen. Wenn du auch nur anfängst zu überlegen, dass es ja irgendwie ganz chic ist und eventuell zu dir passen könnte oder du es eventuell dazu oder dazu kombinieren könntest, dann kauf es nicht.

Wichtig auch: Wenn du schon in der Umkleide beginnst, ständig daran herum zu zupfen, dann ist es nichts. Oder willst du den lieben langen Tag nachjustieren.

Ich rate auch immer zu überlegen: Wirst du es öfter tragen? Ist es alltagstauglich oder bist du mutig genug, es auch im Alltag zu tragen?

Kaufe auch nichts, nur weil deine Begleiterinnen meinen: Du musst das nehmen. Das steht dir.

Du musst es tragen. Wenn dein Herz nicht daran hängt, wird es dich unglücklich machen.

Ich finde z.b. (weiße) Blusen sehr chic und praktisch. Aber ich kann mich einfach nicht dafür begeistern.

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Kommunikation auf Schuhen

Dafür liebe ich diese Schuhe. Sie sind verspielt, trotzdem elegant und passend, wenn man Kontakt mit Kunden über Telefon, E-Mail und Chat hat.

Wenn es sie dieses Jahr geben wird, werde ich sie mir das vierte Jahr in Folge kaufen.

Und das ist ein weiterer Punkt: Wenn ich ein Geschäft gefunden, das Kleidungstücke hat, die meinen Stil entsprechen, Dann gehe ich dort gerne wieder hin.

 

Die zweite Shopping-Strategie – do not buy anything but try on a lot

Das mache ich gerne, wenn ich einen Tag Zeit, aber nichts brauche.

Ich streife dann nur duch die Geschäfte, nehme Kleidungsstücke, die mich interessieren in die Hand und probiere Sachen an. Ich nenne das meine Inspirations-Tage für meine Modeentwürfe.

Ich muss mich dann auf nichts konzentrieren, habe keinen Plan und muss mich nicht stressen. Dann sehe ich mir auch Läden an, in die ich normalerweise nicht gehe.

 

Ich denke mir für jeden Sommer auch ein Thema aus. Dieses Jahr: Vintage-Mode und Accessoires in den Alltag integrieren

Was ist deine Strategie, um Fehlkäufe zu vermeiden

Ausstellung “ Vision alive“ Von Monet bis Kandinsky

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Ich hatte das Glück, zur richtigen Zeit in der Stadt zu sein, in der eine so tolle Ausstellung stattfindet.

Ich habe diese Ausstellung mit einer Bekannten besucht. Dabei ist es keine klassische Ausstellung wie man sie kennt. Es gibt keine großen hellen Räume in der die Kunstwerke von Gaughin, Rosseau, Klimt, Munch, Renoir, Monet, Degas, Klee, Toulouse-Lautrec, Malewitsch, van Gogh, Modigliani, Signac, Kandinsky, Gris und Mondrian hängen.

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Man betritt einen dunklen Raum in dessen Mitte Stühle aufgestellt sind. An jeder Wand hängen riesige Leinwände. Auf diese Leinwände werden Bilder des Malers projeziert und in diesen Bildern geschieht etwas:

Zigarren, die rauchen

Flüsse, die fliessen

Ballettänzerinnen, die tanzen

Impressionistische Blüten, die durch die Luft schwebem

Goldene Luftblasen, die wie an einer Schnur abwärts fallen

Rosen, die erblühen

Manche Bilder werden erst nach und nach gebildet.

Über manche fliegt man wie über eine Landschaft.

Im Hintergrund läuft Musik

Jede Sequenz läuft 60 Minuten und wird fortlaufend wiederholt. Dadurch kann man jederzeit starten.

Im Vorraum wird jedder Künstler mit seiner Biografie vorgestellt.

Mein Eindruck: Ich bin immer noch begeistert. Da man nie weiß, was alles nächstes passiet, ist es sehr spannend.

Sieht man gleich das ganze Bild und was wird sich bewegen?

Wird das ganze Bild erst nach und nach aufgebaut?

Das einzige Manko: Da man nicht alle Wände gleichzeitig ansehen kann, wird man immer etwas verpassen.

Wer aber Kunst einmal neu erleben will, ist hier richtig aufgehoben.

Alle Bilder wurden mir von „ARTPLAY Media/Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive“ zur Verfügung gestellt.