Mode in Filmen

 

Pan Am: All diese Outfits im Stil der 50er Jahre haben mich faszinierd.

Für immer Adaline  Ich liebe ihren Stil und das sie diesem treu bleibt. Und ehrlich: Träumen wir nicht auch von so einem Ankleidezimmer.

Cinderella: Ich liebe das blaue Ballkleid.

Drei Mädel Haus: Ein kitschiger Film, der in den 50er Jahren gedreht wurde und  in der Zeit des Biedermeier spielt.

Sex and the City
Ich liebe die Szene, in der Carrie die Hochzeitskleider shootet. Mein Favorit ist von Oscar de la Renta. Faszinierend ist, das jeder Designer ein anderes Kleid entwirft.

Enchanted  Ich liebe einfach die Szene, in der ? Unfd Morgan einkaufen gehen.

Natürlich blond 2
Meine Lieblingsszene ist die, in der Elle ein Kleid für ihresten Tag an der neuen Arbeitsstelle aussucht: Zu Hillary, zu Nancy, zu Monica, zu perfekt für Worte.

Mona Lilas Lächeln gut um in Mode im Stil der 60er Jahre zu schwelgen

Coco Chanel mit Keira Knightly von Karl Lagerfeld

 

Meine No-gos in der Mode

In meinem Blogbeitrag https://dielilamuse.wordpress.com/2016/04/27/wer-bestimmt-die-regeln-und-erwartungen/ wunderte ich mich ja, wer die Regeln für Mode und Aussehen festlegt.

Trotzdem habe ich fest gestellt, dass ich auch ein paar No-gos in der Mode habe. Darunter fallen Trends, die ich gruselig, billig oder unangemessen finde.

Darunter fallen für mich:

Weiße (Tennis)-Socken in offenen Schlappen

Poblitzer bei Hosen, die nur bis zu den Hüften reichen.

Unmögliche Farbkombinationen wie z.B. gelb-schwarz, gelb-rot, grün-orange.

Auffällige Kleidung bei einem eher unscheinbaren Typ (nicht geschminkt oder sonst gestylt) und umgekehrt.

Bei Ehepartner, wenn Sie dass gleiche tragen:

  • beide tragen kurze Hosen und ein ärmelloses T-Shirt, dazu die Kombination aus Tennissocken und Sandalen und die Frau am besten noch keinen BH.
  • wenn beide die gleiche Regenjacke tragen, dazu Jeans.
  • Wenn beide allerdings z.B. Anzug tragen und sie Make-up dazu kombiniert, gefällt es mir.

Wenn allerdings beide z.B. einen Anzug tragen und sie den Anzug mit Make-up und/oder Schmuck kombiniert, dann finde ich das eine tolle Kombination.

Unangemessene Kleidung: Jeans bei festlichen Anlässen, Sportbekleidung im Büro (Ausnahme natürlich ein Unternehmen im Bereich Sport), schwarze Kleider bei einer Hochzeit

andersfarbige Unterwäsche unter Kleidung z.B. der Kontrast aus schwarzer Unterwäsche und rosa Kostüm

Kinderrücksäcke bei erwachsenen Frauen

keinen Bh tragen bei großer Oberweite

Frauen, die gefühlt zwanzig Jeans und 30 T-Shirts haben und nichts anderes tragen, weil es ja so einfach und bequem ist. img-309170517-0001

Was sind eure No-gos in der Mode?

 

 

 

Welche Farben soll ich shoppen?

Ich habe mir mal Gedanken gemacht, welche Strategien es gibt, wenn du folgende Hindernisse beim Modeshoppen hast:

  • welche Farben stehen mir?
  • welche Farben passen zusammen?

Recherche in Modezeitschriften

Ich liebe die Modestrecken in Zeitschriften als Inspirationsquelle.

Je hochpreisiger jedoch das Magazin, desto gewagter sind die Kombinationen und Farben zusammen gesetzt und

Elle, Brigitte und Vogue bringen eher Kombinationen, die sich nicht für den Alltag eignen. Es sei denn, ihr seid sehr wagemutig.

Laura, Lisa und ähnliche Zeitschriften sind da eher an den Alltag angepasst und bringen auch Mode, die preislich moderater sind.

Ich stöbere trotzdem gerne in beiden Zeitschriftenligen.

Inspiration in Geschäften

Viele Läden wie Zero, Esprit und s.Oliver hängen schon tolle Kombinationen, sogenannte Capsule Collection, zusammen. Das bedeutet, dass jedes Oberteil (Tunika, Bluse, Pullover) mit jedem Unterteil (Hose, Rock, Kleid) kombinierbar sein muss. Im leichtesten Fall kannst du da also gleich alles zusammen kaufen: Hose, Rock, Kleid, Tunika, Bluse etc.

Ich empfehle dir auch, einfach wild durcheinander zu probieren und im Spiegel zu sehen, ob es zusammen passt bzw. ob es dir so gefällt.

 

2-3 Farbtöne festlegen

Ich liebe es, mir eine Farbpalette auszusuchen und Kleidung in diesen Farben zu kaufen.

Deswegen habe ich mich auf Beerentöne und pink und rosa festgelegt. Diese ergänze ich zur Abmilderung mit blau, grau und gelegentlich auch braun.

Der Vorteil ist, dass du nur nach diesen Farben im Geschäften schauen musst und getrost alle anderen Farben ignorieren kannst.

 

Vier Jahreszeiten

Dies besagt, dass die meisten Mensch vom Aussehen einer Jahreszeit zugeordnet werden können und es sehr selten Mischtypen gibt.

Für jede Jahreszeit gibt es Farbschemata an die Frau sich halten kann.

Ich bin z.B. der Sommertyp und trage verwaschene Farben, zartes blau, lila, jeansblau, helles rosa, leichtes türkis und zitronengelb. Alle gelbstichigen Farben wie Orange, Grün oder leuchtendes Rot stehen mir dagegen nicht.

Hast du weitere Tipps für andere Leser_innen?

 

 

 

 

 

 

Meine Lieblingsgemälde

Hier zeige ich euch meine Lieblingsgemälde aus den letzten Jahrhunderten. Ich lege da keinen Wert darauf, wie beliebt der Maler war oder wie aufwendig das Bild gezeichnet wurde oder gar was man alles toll hinein interpretieren kann. Mir muss einfach nur das Gemälde gefallen.

Die Verleumdung des Apelles ist von Sandro Boticelli. Er ist einer meiner Lieblingsmaler. Alle Personen zeigen: Hass, Verleumdung. Dummheit, Anmaßung, Schurkerei und Betrug und die nackte Wahrheit. Könnt ihr euch vorstellen, diese Eigenschaften in Personen umzusetzen und so zu zeichnen?

Sandro Botticelli ist mein absoluter Lieblingsmaler. Von ihm liebe ich auch „die Geburt der Venus“, Der Frühling“ und „Verkündung an Maria“.

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Das Bild hat mir das Landesmuseum Hannover zur Verfügung gestellt.

Das berühmte Abendmahl von Leonardo da Vinci ist unübertroffen, meiner Meinung nach.

Von Karl Stieler liebe ich alle Bilder, aber am meisten das Gemälde von Antonie Wallinger.ie ist vollkommen anders dargestellt als die anderen poträtierten. Das Gewand dass sie trägt, erinnert an die Mode der Antike im alten Griechenland, dazu hält sie einen Kelch in der Hand, der metallisch glänzt.

Bilder von Stieler

Das Lieblingsbild meiner Schwester ist von Jan Vermeer „Die Malkunst“.

Mode auf Gemälden

Gemälde sind ein wunderbares Mittel, um auch die Mode der entsprechenden Zeit zu zeigen. Meine Lieblingsgemälde zeige ich euch in diesem Beitrag.

Das Selbstbildnis mit königlicher Familie von Diego Velazquez zeigt eindrucksvoll, dass bereits kleine Mädchen ausladende Kleider trugen.

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Madame de Pompadour

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Dieses Gemälde zeigt Kaiserin Eugenie (Mitte) im Kreise ihrer Hofdamen (1855

Die Kleider sind einmalig schön und wunderbar vielfältig. Ich bin ja sehr in den üppigen Hut „verliebt“, den man auf der rechten unteren Seite sieht.

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Königin Luise von Preußen trug Zeit ihres Lebens leichte Empire-Kleider und kostbaren Schmuck. Dies ist mein Lieblingsbild mit dem wunderbaren Diadem.

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Auch Elisabeth, für mich immer Prinzessin in Bayern und Herzogin von Bayern trägt auf ihren Gemälden die Mode ihrer Zeit: Krinoline mit teils meterweiten Durchmesser.

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Beeindruckende Zeugnisse sind auch die Bilder von Karl Joseph Stieler. Meine Lieblingsgemälde sind: Auguste Strobl und Helene Sedlmayr

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Auguste Strobl

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Helene Sedlmayr

 

 

Meine Secondhand-Mode-Schätze

Hier also der lang versprochene Beiträge zu meinen Schätzen aus dem Secondhand-Bereich und natürlich Mode plus 2 Armreifen.

An diesem Oberteil liebe ich das wunderbare Muster, die Transparenz und den tollen Wasserfallauschnitt. Ich habe es für 4 Euro bekommen.

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Dieses Oberteil habe ich spontan mitgenommen: ohne Anprobieren, ohne Feilschen und in den letzten 10 Minuten, die der Flohmarkt noch lief. 2 Euro.

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Diese zwei Armreifen habe ich bei Oxfam gekauft. Den Antik-Angehauchte rechts hier in Bremen und der mit der niedlichen Schleife in München. jeweils für 1,50 Euro

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Die Farbe bei diesem Oberteile ist einfach der Hammer. Leider kann ich es nicht so oft tragen, da ich gegen das Material (Poly…) allergisch bin.Ich habe es für 3 Euro bekommen. Info zum Bild: Achtet mal darauf, auf was ich zeige. Ich bin 1,64 m groß.

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Dieser Schal ist seehhhrrrr lang. Die Blumen sind wunderschön und ich kann ihn dreimal rum schlingen. 2 Euro

An diesem Oberteil liebe ich das Muster mit den kleinen Dreiecken und die tollen Ärmel. Ich habe es für 3 Euro bekommen.

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Diesen Hut habe ich mir auf einen Flohmarkt einer Kirche in München gekauft. Das Preisschild war noch daran. Somit gehe ich davon aus, dass er noch nie getragen wurde. Das Foto habe ich selbst von mir gemacht.

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Was ich an Secondhand-Mode liebe?

Ich kann individuelle Teile entdecken, die Preise sind kostengünstiger und ich leiste damit einen kleinen Teil zum Umweltschutz.  Wichtig auch: Wenn ein Kleidungsstück durch meine Schusseligkeit kaputt geht, macht das nicht so viel.

Alle Fotos entstanden im Bürgerpark.

Wie ich Sommerkleider herbst- und winter“fit“ mache, schreibe ich in einem weiteren Beitrag.

Umweltschutz trotz Konsum

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Ich glaube nicht, dass wir hier in Deutschland langfristig ohne Konsum leben können.

Es wird immer Menschen geben, die

  1. immer das Neuste haben wollen.
  2. denen die Umwelt vollkommen egal ist.
  3. die finanziell nicht in der Lage sind, nur bio, regional oder hochwertig einzukaufen.

Ohne Konsum würde unsere Wirtschaft nicht funktionieren.

Viele Ideen gibt es ja schon, die Umwelt zu schützen.

Hier möchte ich euch meine Ideen darlegen, durch eine andere Art des Konsums den Umweltschutz zu unterstützen.

Umweltschutz durch Sachen spenden statt wegschmeissen

Kleidung, Bücher und Dekorationsgegenstände kann man wunderbar spenden. Dafür gibt es viele soziale Einrichtungen, die Spenden gerne annehmen. Meine Sachen (vor Allem Bücher und Kleidung) gebe ich gerne bei Oxfam ab. Oxfam verkauft diese Dinge für wenig Geld und verwendet dieses Geld, um soziale Projekte in Dritte-Welt-Ländern zu unterstützen.

Bücher stelle ich auch gerne in Bücherschränke, die sich oft in großen Einkaufszentren oder Supermärkten befinden z.B. Marktkauf in Stuhr/Brinkum, Edeka im Posthaus am Bremer Hauptbahnhof.

Was, wenigstens in Bremen, immer mehr Trend zu werden scheint: Schränke auf dem Grünstreifen zwischen Gehweg und Straße. Da werden dann Bücher oder kleine Dekorationsobjekte hinein gestellt und jemand anderes nimmt sie.

In Fulda haben meine Schwester und ich auch einmal eine ungenutzte Telefonzelle entdeckt mit Büchern zum Mitnehmen.

In Bremen ist es auch Trend, seine Sachen vors Haus zu stellen. Man nimmt einfach einen kleinen Korb oder Karton, legt kleine Dinge hinein, schreibt dazu ein Schild „zu verschenken“ und stellt es heraus. Ich bin damit schon Bücher, Buntstifte und sogar Badezusätze los geworden. Für die Buntstifte bekam ich auf mein Schild eine niedliche „Danke für die Stifte. Wir freuen uns sehr.“-Nachricht in bunt. Darüber habe ich mich dann sehr gefreut.

Flaschen kann man auch in belebten Gegenden wie der Innenstadt oder an größeren Bahnhöfen auf oder neben den Mülleimer stellen. Es gibt immer Flaschensammler, die diese dankbar annehmen.

Dinge einfach Secondhand kaufen oder meine Tipps von oben umkehren

Ich stöbere auch gerne in diesen Bücherschränken, nehme mal ein Buch mit und stelle es zurück, wenn ich es fertig gelesen habe.

Kleidung kaufe ich gerne auf einem Modeflohmarkt, der dreimal jährlich in Bremen veranstaltet wird.

Schmuck habe ich schon bei Oxfam gekauft, ebenso eine Guglhupfform aus Ton und Bücher.

 

In München gibt es einen Oxfam-Shop nur für Bücher.

Kosmektikproben aus Zeitschriften hebe ich auf für den absoluten Notfall, wenn ich mal wieder vergessen habe, Shampoo oder Duschgel zu kaufen.

Natürlich ist diese Liste nicht vollständig. Ich wollte auch nicht die Klassiker wie Upcycling oder Papier sparen nochmal erwähnen.

Habt ihr noch aussergewöhnliche Ideen?

 

Ich werde noch einen einzelnen Beitrag über Secondhand-Mode schreiben und euch auch meine Beute der letzten Jahre vorstellen.

Schmuck am Rücken

Bei diesem Entwurf dachte ich daran, dass auch ein toller Rücken geschmückt werden sollte. An den frei schwingenden Bändern hängen Ringe. . Vorne stelle ich mir das Kleid einfarbig und schmucklos vor mit einem geraden Ausschnitt und Spaghetti-Trägern. SCAN_208-page-001